|
Fährtensuche
Die Leine
sollte anfangs ca. 3 - 5 m lang sein.
Während der Hund auf der Fährte geht sollte man die
"Verantwortung" dem Hund überlassen wo es lang geht. Wo der Bogen ist sollte
man zuvor absprechen oder eine Markierung machen. Sollte der Hund da gerade aus
wollen bleibt man einfach ruhig und kommentarlos stehen und wartet bis der
Hund die Spur wieder aufgenommen hat.
Hunde
gehen oft einige Meter neben der Spur oder kürzen den Weg ab, das macht gar
nichts, Hauptsache sie kommen ans Ziel. Es spielt auch eine große Rolle aus
welcher Richtung der Wind kommt.
Großes Lob
und Große Belohnung, wenn der Versteckte gefunden wurde !!! Am leichtesten ist
es für einen Hund auf einem weichen Boden zu suchen, schwieriger wird es z.B.
auf Schotter oder Asphalt. Ideal mittlere Luftfeuchtigkeit und mittlere
Temperatur. Der Geruchsinn nimmt ab bei zu hohen Temperaturen und wenn es zu
trocken ist.
Wenn das
gelungen ist kann man den Schwierigkeitsgrad erhöhen. Längere Fährten, ältere
Fährten., Fleisch nicht mehr ständig nachziehen, sondern 2m nachziehen, 1m in
der Luft, bis zu nur noch punktuell das Fleisch am Boden.
Ganz
wichtig:!!! Man darf immer nur einen Teil schwieriger machen, also entweder
länger oder älter oder weniger Bodenkontakt mit dem Fleisch.
Das ist
jetzt sehr lang beschrieben aber es ist ganz einfach. Viel Spaß beim
Üben!
P.S. Ein
Kommando wird erst hinzugefügt, wenn der Hund weiß, um was es
geht.
Autorin A.
List
|
animal learn informiert: Köpfchen statt Knöpfchen...
...das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die
in verschiedenen Ausführungen den Markt erobert haben. ... bitte weiterlesen
|
Wenn Sie auch noch gute Tipps für eine sinnvolle, artgerechte Beschäftigung mit dem Hund haben, und diese hier veröffentlichen möchten, freuen wir uns über Ihre Berichte, gerne auch mit Bildern. E-Mail
|