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Die traurige Geschichte des kleinen Busby aus der Mülltonne |
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Solange Menschen denken,
Busby - das Hundebaby aus der Mülltonne
Hallo, ich bin Busby,
als ich auf einem Firmengelände umherkrabbelte und nach Nahrung bettelte, war ich gerade ein paar Wochen alt. Es gab auch einen Menschen, der mir ab und zu etwas zu Essen gab. Ich war aber nicht gerne gesehen dort. Die meisten Leute gingen an mir vorbei. Einmal ging jemand in meine Richtung. Ich freute mich und fragte ihn: „Hallo! Willst Du meine Mama sein? Hast Du mich lieb? Ich habe Hunger! Bitte hilf mir. Er schien mich gehört zu haben. Er nahm mich sogar hoch. Seltsam, ich hatte mir das anders vorgestellt, der Griff war ziemlich hart. Ach bitte, tu mir nichts! Ich wurde in einen Behälter geworfen. Es stank entsetzlich, es war so furchtbar dunkel und ich hatte doch immer noch so einen Hunger und solche Angst. Ich weinte. Ich weinte so laut, dass endlich jemand nachschaute. Ein Gesicht, ein liebes Gesicht sah mich voller Mitleid an und nahm mich in die Arme. „Du armes Hundekind, wie kommst Du denn in die Mülltonne?“. Sie nahm mich mit und brachte mich dorthin wo viele andere Hunde, einige von ihnen auch noch so klein wie ich waren. Ich erlebte das erste Mal in meinem Leben Streicheleinheiten. Oh, wie schön das war! Die Leute erzählten mir, dass mich eine neue Mama adoptieren wollte. In einem Land, ganz weit weg von hier. Da ich meine Mama noch gebraucht hätte, wurde ich schwächer und schwächer. Ich wollte mit meinen Spielkameraden herumtoben, aber irgendwie war ich zu müde, aufzustehen. Ich musste durchhalten, ich sehnte mich schon nach meiner neuen Familie, die mich ganz allein lieb haben wollte. Aber eines Tages bekam ich Fieber. Die Menschen, die mir meine Streicheleinheiten gaben, taten alles, um mir zu helfen, aber ich habe es nicht geschafft. Nun bin ich im Regenbogenland. Ich bin froh, dass ich einmal in meinem Leben Liebe spüren durfte, auch wenn ich sie mir mit vielen anderen Hunden teilen musste. Von hier aus sehe ich viele kleine Seelen, die genauso vor Hunger weinen und sich nach Liebe sehnen. Ob sie wohl einmal das Glück haben, die schöne Seite des Lebens kennenzulernen?
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