Im Mai diesen Jahres waren wir in einer kleineren Besetzung noch einmal im schönen Süden Spaniens, in Almeria. Dort befindet sich unser Partnerverein Paws-Patas, bei dem wir bei diesem spannenden Besuch nicht nur zahlreiche tolle Hunde getroffen und kennengelernt haben, sondern auch richtig mit anpacken durften.
Arbeitsalltag im Refugium
Wir durften die Vorgänge im Refugium ganz genau kennenlernen: vom Aufbau der Arbeitsschichten der vielen, großartigen, freiwilligen, teils Langzeithelfer, die aus ganz unterschiedlichen Gründen hier gelandet sind, über Fütterung, täglicher Tiefenreinigung der Zwinger, bis hin zu den Gepflogenheiten der Gassirunden und der Freilauf- sowie Kuschelzeiten der Hunde. Wir durften über fürsorgliche Schultern gucken, bei Organisation von Tierarztterminen, Impfungen und Medikamentenverabreichung, bekamen aber auch einen Eindruck davon, wie unverhofft Hunde bzw Welpen, teils viel zu jung, im Refugium oder einer derer Charity-Shops in den umliegenden Orte, oft ohne große Erklärung, abgegeben wurden. Sogar ein erfahrener Hundetrainer war mehrfach die Woche vor Ort, kümmerte sich um die Sozialisierung eines blinden Welpen. Denn auch Tiere mit Handicaps werden ihren Bedürfnissen nach versorgt.
Natürlich bedeutet eine Adoption in ein gutes Zuhause für ein Tier immer eine Verbesserung. Jedoch wissen wir, dass die Hunde in diesem Refugium auch gut dran sind, denn die Vierbeiner stehen hier an erster Stelle und großes zeigen großes Vertrauen in die Helfer. Das gibt einem ein gutes Gefühl.


























