Pointerhündin Panna braucht dringend Hilfe…

Pannas Leben war bisher eine einzige Katastrophe. Die hübsche Pointerhündin lebte bei einer italienischen „Züchterin“, die eine sehr eigenwillige Auffassung von der Hundezucht hatte. Einige ihrer Hunde sind in den Zwingen, in denen sie gehalten wurden, verhungert…

Wir waren fassungslos als wir davon erfuhren. Wie kann man so etwas tun, zuschauen wie die eigenen Hunde verhungern??

Im Oktober 2017 wurden die Hunde endlich von der Polizei abgeholt und in einem Tierheim untergebracht. Zur Vermittlung frei gegeben wurden sie im März 2018.

Panna hat bei dieser Frau leben müssen, hat das Leid ihrer Artgenossen mitbekommen und hat selbst gelitten, wie sehr können wir nur ahnen.

Die bildhübsche Pointerhündin leidet auch im Tierheim unter ständigem Stress. Sie hat die Zeit des Hungerns nicht vergessen und frißt buchstäblich alles in ihrem Umfeld, ihre Decken, ihr Körbchen, den Kragen, den sie nach der Kastration tragen sollte – wirklich alles. Sie lebt auch dort im Zwinger und hat das Trauma des Hungerns offensichtlich nicht ablegen können.

Die Tierschützer vor Ort sind ratlos, sie können Panna nun keine wärmenden Decken mehr geben und der Winter steht vor der Tür…

Panna braucht dringend Hilfe und das bedeutet, sie muss ganz schnell das Tierheim und den Zwinger verlassen können. Aber sie braucht auch ein verständnisvolles Umfeld, denn Panna kennt nur den Zwinger – und das Elend und die Angst, zu verhungern.

Wer hilft Panna, ihre Ängste hinter sich zu lassen? Vorrangig suchen wir für Panna ein endgültiges Zuhause, würden uns aber auch über ein Pflegestellenangebot sehr freuen. Weitere Informationen erhalten Sie von unserer Ansprechpartnerin


Ulrike Schöttler, Tel. 02207 1345 oder 0177 6413783, Mail schoettler@hundepfoten-in-not.de.


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